Brauch, Tradition, Hochzeitsmandeln

Samstag, 5. Juni 2010

Brauch & Tradition der Hochzeitsmandeln!

Der Brauch der Hochzeitsmandeln, den Gästen zur Hochzeit die Zucker dragierten Mandeln zu überreichen, stammt aus den Zeiten des Sonnenkönigs Ludwig XIV und war ursprünglich eine Bonbonschachtel die an den königlichen Höfen überreicht wurde. Meistens in wertvollen Aufbewahrungsgefäßen aus Gold, Silber oder Kristall. In Italien, Belgien, Frankreich und vielen anderen Ländern ist es schon lange ein traditioneller Brauch bei besonderen Feierlichkeiten wie der Hochzeit, 5 dragierte Mandeln an die Gäste zu verschenken. Die Mandeln stehen als Symbol für das Leben in seiner Vielfältigkeit. Das Leben kann süß wie der Zuckerguss oder aber bitter wie die Mandel sein. So symbolisiert jede einzelne Hochzeitsmandel einen Wunsch für das Hochzeitspaar und stehen für Gesundheit, Wohlstand, Glück, Fruchtbarkeit und ein langes Leben. Das damalige Volk behalf sich damit, das es den den restlichen Tüll des Brautkleides in Stücke schnitt und die Mandeln darin verpackte und reich mit Schleifen und Blumen verzierte. Hier finden Sie evtl auch noch nützliche Informationen: Accessoires für die Hochzeit

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